„Ich kann mich nicht motivieren.“ höre ich immer wieder wenn es darum geht, die manchmal notwendigen Dinge im Leben zu tun. „Ich schiebe das immer so lange vor mir her.“ Wir alle kennen das Aufschieben von Tätigkeiten, die wir nicht so mögen. Und bei anderen Dingen fällt es uns dagegen so leicht, dass wir erstaunt sind, wie motiviert wir waren und wie leicht es uns von der Hand gegangen ist. „Ich mache dann immer erst meine Wohnung sauber und alles andere, bevor ich …“ Auch das ist ein weit verbreitetes Phänomen.
Viel Neues, schau vorbei …
wir haben lange an unseren neuen Webseite getüftelt und freuen uns sie dir heute vorstellen zu dürfen. Vielen Anfragen und Anregungen aus den letzten Wochen können wir nun durch die erweiterte Shop Funktion gerecht werden.
Als Follower meiner News schwingst du automatisch auf einer anderen Bewusstseinsebene als viele andere da draußen. Deswegen brauche ich dir nicht gross erklären, dass du Informationen nicht nicht verarbeiten kannst. Das bedeutet, alle Informationen werden in dieser 1,5 Kilogramm schweren Glibbermasse aus Wasser, viel Fett und ein bisschen Protein - wir nennen es Gehirn - gespeichert. Es ist genial darin und tut es, ob du es willst oder nicht.
Gerade nach den Feiertagen sind so viele Menschen in Deutschland mit Ihrem aktuellen Körpergewicht nicht zufrieden. Fast jeder hat schon einmal eine Diät ausprobiert. Nur leider ohne Erfolg.
Die Gesichter entglitten. Ein Stöhnen und Raunen war zu hören. Die Teilnehmer waren sichtlich genervt. Ich konnte den inneren Widerstand förmlich spüren. Es war ein Bruch in meinem Vortrag. Doch dann kam die Auflösung.
Hier findest Du heute zwei spannende Unterstützungs-Aufgaben für Deinen Erfolg. Wie überwindest Du Deine Angst? Warum wie Wissensgiganten und Umsetzungsdilettanten? Warum tun wir nicht das, was wir wissen und auch können? Dies erfährst Du in diesem Newsletter. Lieber Newsletter-Leser, der Schweiß floss in Strömen. Der Atem war schwer und tief. Die Musik...
„Höher, schneller, weiter!“ Das ist das Mantra der heutigen Gesellschaft, in den Firmen, beim Sport und oft auch im Privatleben. Und dabei wird alles analysiert, bewertet und zugeordnet. Ich selbst habe dies bis ins kleinste Detail betrieben. Mein Leben war zu sehr hohen Teilen durch zwei Parameter geleitet: Leistung und Vergleich. Jede Trainingseinheit, die mich auf einen meiner 17 IRONMAN-Wettkämpfe vorbereitete, wurde akribisch ausgewertet. Und die Qualität der Wettkampfergebnisse wurden daran gemessen, ob ich bessere Zeiten hatte, auf welchen Platz ich gelandet war und ob ich einen Kollegen oder Freund diesmal hinter mir gelassen hatte.
Da war dieser kurze Moment, in dem ich nicht richtig aufpasste. Ehe ich mich versah, hatte ich die linke Faust im Gesicht. Seitlicher Hacken. Wumms. Der Schlag war so kraftvoll, dass ich ein paar Zentimeter nach links im Stand versetzt wurde. Ich konnte meine Gefasstheit noch die verbleibenden Sekunden bis zum Ende des Kampfes halten, doch dann kam es über mich. Ich setzte mich hin und musste heulen. Das war Kontrollverlust. Das war die Erfahrung, die grosse Angst vor dem, was passieren könnte, wirklich zu erleben und sie erst dadurch zu überwinden.